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Die Chronik der
Freiwilligen Feuerwehr Langenzersdorf |
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Als es uns noch
nicht gab! |
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1428 wurde Langenzersdorf von Hussiten, als diese
gegen Wien vorrückten in Brand gesteckt und zur Gänze eingeäschert.
Auf Grund von Aufzeichnungen in der Bevölkerung, des Ortsrichters und
der Chorherren des Stiftes Klosterneuburg konnte entnommen werden, dass
in den Jahren 1477, 1622, 1683, bei den Türkenbelagerungen Wiens, 1789,
1809 und 1815 beinahe immer der gesamte Ort abbrannte, bzw. eine
Vielzahl von Häusern ein Raub der Flammen wurden. Anfänglich konnte dem
Feuer nur mit untauglichen Mitteln zu Leibe gerückt werden. Oftmals
konnte ein Übergreifen der Flammen nur durch den raschen Abriss einiger
Häuser Einhalt geboten werden.
Wertvolle Dienste leistete dann die erstmalig 1809 erwähnte
Kastenspritze (Gemeindespritze), die von den Bewohnern, anwesenden
Soldaten unter dem Kommando des jeweiligen Ortsrichters zum Einsatz
gebracht wurde.
Die Aufzeichnungen aus jener Zeit enden 1862. |
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Gemeindespritze |
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1879
Über Initiative des k.u.k. Hoftuchhändlers Johann Haader
wurde die Gründung des Vereines Freiwillige Feuerwehr Langenzersdorf
eingeleitet. Am 1. Dezember 1879 richteten die Hr. ObIng. Ludwig
Steyrer, ............. Rabenlehner und Michael Kellinger ein
diesbezügliches Schreiben an das Langenzersdorfer Bürgermeisteramt.
Bürgermeister Franz Mayer leitete dieses Schreiben über die BH
Korneuburg positiv befürwortet an die k.u.k. nö. Statthalterei zu Wien
weiter.
Am 10. Dezember 1879 siegelte und unterschrieb der k.u.k. Statthalter
die vorgelegten Statuten. Die Feuerwehr Langenzersdorf war gegründet.
Die Grundausstattung an Löschgerät wurde von der Bürgerschaft zur
Verfügung gestellt. Die Uniformierung wurde von Hr. Haader
bereitgestellt.
Erster Hauptmann war der Kaufmann Daniel Kaspar.
Die Gründungspapiere konnten im Sommer 2006 im
Archiv der Bundeshauptstadt Wien ausfindig gemacht werden.
1880 Die noch junge Feuerwehr hatte den ersten Brand zu bekämpfen.
1884 Einführung
eines Bespannungsturnus und Einführung der regelmäßigen "Feuerbeschau".
1887 Nachbarliche
Hilfeleistung beim Brand der "Mauthner Spiritusfabrik" in Floridsdorf.
1897 und 1899 trat
die Donau über die Ufer und überschwemmt den Ortsteil "An den Mühlen"
und den Ort. Med.Rat Dr. Weinbrenner gründete die "Rettungsabteilung".
1898 Bau einer
Telephonleitung nach Bisamberg, An den Mühlen, Strebersdorf,
Stammersdorf, Jedlesee, Floridsdorf, Gerasdorf und Leopoldau. |
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Gründungsschreiben vom
1. Dezember 1879

Gründungsbefürwortung der
Gemeinde vom 2. Dezember 1879
und Genehmigung der kuk. Statthalterei zu Wien
vom 10. Dezember 1879

1. Foto der FF Langenzersdorf
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1902
Nachbarliche Hilfe beim großen Stadtbrand in Korneuburg am 10. und 11.
Juli. 1904
Bau einer Signalleitung zu den Feuerwehrmitgliedern - 1. Stille
Alarmierung - mir der die gesamte Mannschaft gleichzeitig alarmiert
werden konnte. Unter reger Teilnahme und auswertigen Feuerwehren wurde
das 25. Gründungsfest begangen. 1906
Ankauf des ersten Rettungswagens um 600 Kronen aus den Beständen der
Feuerwehr Jedlersdorf. Die FF Langenzersdorf übernimmt den
Krankentransport in Jedlersdorf.
1916 Ankauf und
Inbetriebnahme der Dampfspritze.
Dieses Gerät ist noch vorhanden und ist Museum des
NÖLFV in Tulln zu besichtigen.
1924
Aufnahme sämtlicher ergiebiger Brunnen des Ortes und Kennzeichnung an
den betreffenden Häusern mit dem Schriftzug "Löschwasserversorgung"
1925
Ankauf einer Benzinmotorspritze (noch im Besitz der
Feuerwehr, im Feuerwehrhaus untergebracht)
1929
50- jähriges Gründungsfest und Weihe eines neuen Rettungsautos.
1930
Montage der ersten elektrischen Alarmsirene auf dem Dach
des Gemeindeamtes. 1933
Ankauf eines "Lösch- und Sprengwagens" Type: Opel Perl
mit 4000 l Löschwassertank. |
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1902 - Stadtbrand Korneuburg

Der Dampfer vor einer Übung

1925 - Die Motorspritze

1929 - 50. Gründungsfest

1933 - Tankwagen 4000 Opel/Perl
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Die Zeit der
Feuerschutzpolizei der Stadt Wien |
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1938
Eingemeindung von Langenzersdorf in die Stadt Wien. Die Freiwillige
Feuerwehr wurde der Feuerschutzpolizei der Stadt Wien
unterstellt. Die Sirenen durften zur Alarmierung der Feuerwehr nicht
mehr verwendet werden. Die Alarmierung wird durch "Alarmblasen" oder
durch "Feuerläuten" sichergestellt.
1943
Der Mannschaftsstand wurde durch die Kriegereignisse immer geringer, man
begann mit der Ausbildung Jugendlicher zu Feuerwehrdienst. |
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Die
Nachkriegszeit und Wiederaufbau |
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1949
Ankauf eines Militärlastwagens "Dodge" aus Beständen der US-Armee. 70-
jähriges Gründungsfest mit der Teilnahme des NÖ.
Landesfeuerwehrkommandanten Drexler. Nachbarliche Hilfeleistung beim
Gasolinbrand in Korneuburg. 1950
Weihe der Kirchenglocken am 1. Oktober. Die Feuerwehr übernahm den
Sicherungs- und Ordnerdienst. Ehrenhauptmann Paul Stich rettete mehreren
Kindern das Leben. Er selbst erlitt schwerste Verletzungen an denen er
wenige Tage später erlag.
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1949 - Mannschaftswagen Dodge |
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1951
Großbrand der Öl- und Fettfabrik Pokorny&Heinz am 27. Juli. Beim ersten
NÖ. Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Haag trat eine Bewerbsgruppe an.
Es war die Geburtsstunde der "Haager Gruppe", welche über mehrere Jahre
des Bewerbsgeschehen im Bezirk Korneuburg dominierte.
1954 Die Gemeinde Langenzersdorf wurde wieder selbstständig. Die Feuerwehr
wurde seitens der Berufsfeuerwehr Wien in die Selbstständigkeit
entlassen und entsprechendes Brandschutzmaterial übergeben.
1959
Mit der Grundsteinlegung für einen Schlauchturm am alten Standort des
alten Gerätehauses (heute Parkplatz gegenüber der Feuerwehr - heute
Enzoplatz) sollte die erste Etappe des Gerätehausneubaues begonnen
werden. Ankauf und Segnung eines 250 kg Pulverlöschanhängers um für
Treibstoffbrände besser gerüstet zu sein. |
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1951 - Großbrand Pokorny&Heinz

1959 - Segnung Pulverlöscher 250
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Die
Sechziger |
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1960
Anschaffung einer TS-VW Automatic sowie der ersten Atemschutzgeräte. Die
technische Ausrüstung wurde mit einem Porto-Power und einem
Notstromaggregat erweitert. Der Schlauchturm (1. Etappe des neuen
Gerätehauses) wurde in betrieb genommen.
1961
Der Fahrzeugstand wurde um ein leichten Löschfahrzeug (LLF) auf Opel
Fahrgestell erweitert. Erstmalig überwogen in der Einsatzstatistik die
technischen Einsätze
1962
Das Tanklöschfahrzeug 4000 - Perl musste auf Grund eines Risses im
Zylinderblock außer Dienst gestellt werden. Da zur selben Zeit der
Gemeinderat tagte, wurde dieser unverzüglich über den Vorfall
unterrichtet. Die Gemeinderatsitzung wurde unterbrochen und in das
Gerätehaus verlegt. Es folgte der einstimmige Beschluss ein neues
Tanklöschfahrzeug zu bestellen. Der spektakulärste Einsatz war die
Bergung eines umgestürzten Ziegeltransporters in der "Nußdorferkurve".
1963
Schaffung der Notrufnummer 2222. Auslieferung des neuen
Tanklöschfahrzeuges (TLF 2400) auf Mercedes Benz 322 mit
Hochdruckanlage.
1964
Im alten Gerätehaus wird eine Warmluftheizung eingebaut. Anlässlich der
85-Jahrfeier wurde das Tanklöschfahrzeug übergeben und durch Pfarrer
Heinrich Stanek gesegnet. Bei anschließenden Gesamtübung in der
Klosterneuburgerstraße wurde das neue Fahrzeug der Bevölkerung
vorgestellt. Kd. Michael Trimmel wird in der Mitgliederversammlung zum
Kommandanten gewählt. |
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1961 - Übergabe des LLF - Opel

1962 - Bergung Ziegeltransporter

1964 - Übergabe des TLF 2000
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1965
Hochwasseralarm in Langenzersdorf. Durch den lang anhaltenden hohen Pegelstand der
Donau stieg in
weiterer Folge das Grundwasser extrem an. Nahezu das gesamte
Siedlungsgebiet jenseits der
Bahnlinie stand unter Wasser. Schwierige Bergungs-
und Stegbauten verlangten einen mehrtägigen
Einsatz. Von Mai bis Ende Oktober
wurde die betroffene Bevölkerung mit Trinkwasser versorgt.
Insgesamt wurden
750.000 Liter an die Haushalte zugestellt. |
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Dr. Weinbrennerstraße |

Chimanigasse/Neustadlgasse |

Trinkwasserversorgung An den Mühlen |
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1966
Erstmaliger Besuch des Spielmannszuges der FF
Göppingen und des Fanfarenzuges der FF Geislingen an der Steige (BRD).
Zur besseren Kommunikation werden Funksprechgeräte angekauft. Durch den
raschen Einsatz konnte die Tischlerei Pfanner (Wienerstrasse 6) vor der
Vernichtung bewahrt werden. |
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Spielmannszug FF Göppingen-Geislingen
Platzkonzert am Hauptplatz |
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1967
Ankauf eines Tanklöschfahrzeuges 1000 auf Mercedes
Benz-UNIMOG Fahrgestell mit 5t-Rahmenseilwinde. Beim
Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb in Kleinengersdorf stirbt die
Zeugmeisterlegende OLM Herbert Spiess. Am Faschingsdienstag des Jahres
konnte nachdem im "Mechtlerhaus" ein Brand ausgebrochen war ein
Übergreifen auf das benachbarte Kino verhindert werden.
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1967 -Indienststellung
TLFA 1000 - Unimog |
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1968
Grossbrand im Betriebsansiedlungsgebiet "Hochau" vom 8. bis 9. Juli erforderte
den totalen Einsatz
der Feuerwehren Langenzersdorf, Bisamberg und Korneuburg und
die Unterstützung durch die
Berufsfeuerwehr Wien. Durch die andauernden Explosionen von Gasflaschen waren
die Einsatzkräfte extrem gefährdet. Insgesamt waren 156 Mann mit 27
Fahrzeugen eingesetzt.
1969
Zum 90. - Gründungsfest wurde ein Berglandlöschfahrzeug mit Vorbaupumpe auf
Land-Rover
der Bestimmung übergeben. Anlässlich dieses Jubiläums wurde eine große
Fotoaustellung, Bezirksleistungsbewerbe, der Bezirksfeuerwehrtag und eine große
Geräteschau
abgehalten. |
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1968 - Großbrand Hochau

1969 - Segnung LandRover
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Der
Weg zur modernen Feuerwehr |
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1970
Die NÖ. Landesregierung beschloss das NÖ. Feuer-, Gefahrenpolizei und
Feuerwehrgesetz. Die Tätigkeit der Feuerwehr wurde gesetzlich geregelt
und die Feuerwehren aus dem Vereinsstatut herausgelöst -
und zu KÖRPERSCHAFTEN ÖFFENTLICHEN RECHTES. Durch die
Erweiterung des Wasserleitungsnetzes wurde auch die
Löschwasserversorgung erheblich verbessert.
1973
Um den stetig steigenden technischen Einsätzen besser begegnen zu können
wurde ein Ford Transit angekauft und in Eigenregie in ein
Kleinrüstfahrzeug umgebaut. Erste Besprechungen mit der
Gemeindevertretung bezüglich Raumprogramm Feuerwehrhaus.
1974
Anschaffung eines geländegängigen
Vorführfahrzeuges ÖAF-Husar mit Seilwinde. Der Um- und Aufbau dieses
Fahrzeuges und des KRF wurde durch OBM Herbert Horn in Eigenregie
durchgeführt. Aus dem KRF wurde ein KLF. Nachbarliche Hilfe beim
Großbrand einer Schwellenfabrik in Gerasdorf.
1976
Erste Pläne des neuen Feuerwehrhauses werden vorgelegt. Inbetriebnahme
eines Bootsanlegesteges im Vorbecken des Einlaufbauwerkes.
1977
Hochwasseralarm im August des Jahres.
Teilnahme am 125. Bestandfest der Freiwilligen Feuerwehr Göppingen
(BRD).
1978
Mit dem Abriss des Wohngebäudes im Komplex
des alten Gendarmeriehauses wurde mit dem Bau des Feuerwehrhauses
begonnen. Seitens des NÖ. Landesfeuerwehrverbandes wurde in
Langenzersdorf ein Arbeitsboot (A-Boot) stationiert.
Mit dem Ankauf eines KLF auf VW-LT 35 Fahrgestell und einer
18m-Anhängeleiter wurde die Ausrüstung weiter verbessert. |
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1976 - Bootsanlegesteg
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1979
100 Jahre FF Langenzersdorf
Dieses Jahr stand ganz im Zeichen des 100.
Gründungsfestes. Im Jänner beim Jubiläumsball wurden bei der Eröffnung
die historischen Uniformen gezeigt. Im Mai des Jahres wurde mit der
etappenweise Übersiedlung begonnen. In Eigenregie wurden die
Uniformstellagen und die Einrichtung des Dienstzimmers gefertigt.
Noch vor der offiziellen Übergabe wurde im neuem Haus eine Bewerbsgruppe
aus Hulst (NL) beherbergt.
Mit dem Eintreffen der deutschen Gäste aus Geislingen und Göppingen
begann das dreitägige 100 Jahr-Jubiläum. Ganz Langenzersdorf feierte mit. Fixpunkte waren die
Eröffnung des Feuerwehrhauses, eine große Foto- und Helmausstellung, die
Festsitzung, Einsatzübungen DAMALS und HEUTE und ein Festzug. Im Zuge
der Festlichkeiten waren LH Andreas Maurer, die Landesräte Grünzweig und
Bierbaum, LFKDT Sepp Kast, Vertreter der BF Wien und
zahlreiche Persönlichkeiten aus der Umgebung und aus der BRD zu Gast. |
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Das neue Feuerwehrhaus |
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Festsitzung im Festsaal |

Mannschaft zum 100.Gründungsfest |

Besuch von LH Andreas Maurer |
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Einsatz Hydr. Rettungsgerät |

Brandbekämpfung mit dem Dampfer |

Schadstoffeinsatz |
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Dampfer beim Festzug |

Kommandofahrzeug und TLF 2000 |

Einsatzmannschaft |
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Die
Achtziger |
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1980
Aufnahme der Feuerwehr Langenzersdorf in den
"Alarmplan Wien". Tankwagenunfall in der Weißen Kreuz-Strasse.
Im Bereich des Donaugrabens wurde eine groß angelegte Übung des
FUB-Dienstes abgehalten.
1981
Sturmkatastrophe in Wien - Umsetzung des Alarmplanes.
Einsatz der FF Langenzersdorf im 6. Wiener Gemeindebezirk. Orkanartige Sturmböen
zerstörten das Dach der Volksschule. Indienststellung eines modernen Rüstfahrzeuges
im Zuge der Abschnittsleistungsbewerbe in Langenzersdorf. Im
Dienstzimmer wurde eine TUS-Anlage installiert und die Firmen mit
Brandmeldeanlage aufgeschaltet.
1983
Bereitschaftsdienst anlässlich des Papstbesuches in
Wien. Nachbarliche Hilfeleistung in Greifenstein und Muckendorf nach
Unfällen auf der Donau. Erhöhte Alarmbereitschaft auf Weisung der BH
Korneuburg auf Grund angedrohter Anschläge auf Schiffswert und
Kraftwerk. Schwere Regenfälle und orkanartige Stürme forderten über
mehrere Tage die Feuerwehr.
1984
Langenzersdorf feiert 30 Jahre Selbstständigkeit.
Öleinsatz auf der Donau nach Schadensfall in der Zuckerfabrik Tulln.
Unwetter über Langenzersdorf - Vermurungen der Kellergasse.
1985
Übergabe eines Tanklöschfahrzeuges 4000 durch die
Gemeinde im Zuge der Floriani-Feier. Gasexplosion in der Winzergasse
fordert ein Todesopfer, ein Bewohner konnte gerettet werden.
Hochwasseralarm - Stegbau im Tuttendörfl. Zur Erinnerung an die im
Feuerwehrdienst tödlich verunglückten Feuerwehrmänner wurden die
"Herbert Spieß Straße" und die "Paul Stich Strasse" benannt.
1986
Reaktorunfall in Tschernobyl (UdSSR), Besuch einer
hochrangigen Feuerwehrdelegation aus Ungarn. Nachbarliche Hilfe beim
Kaufhausbrand in Korneuburg. Der langjährige Kommandant und Motor der
Aufbauarbeit HBI Michael Trimmel stellt sich nicht mehr der
Kommandantenwahl. OBI Josef Lehner wird zu seinem Nachfolger gewählt.
HBM Gottfried Pareiss wird KDTSTV. Mit der Eröffnung der
Donauuferautobahn A 22 tut sich ein weiteres Einsatzspektrum auf.
1989
110 Jahre FF Langenzersdorf. Ein Tanklöschfahrzeug
2000 wird feierlich übergeben und ein Vorausfahrzeug angekauft.
Nachbarliche beim Großbrand in der Werksanlage der Fa. Mischek in
Gerasdorf. |
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1981 - Sturmeinsatz Volksschule

1981 - Das neue Rüstfahrzeug

1985 - Gasexplosion Winzergasse

1985 - Segnung TLFA 4000

1989 - Segnung TLFA 2000 |
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Die
Neunziger |
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1990
Im Zuge der Floriani-Feier in der Dirnelwiese wird ein
Kommandofahrzeug und ein Kleinrüstfahrzeug mit Sonderausrüstung
übergeben und gesegnet. Auf Grund technischer Mängel wurde der
Bootsanhänger des A-Bootes durch den NÖ. LFV ausgetauscht. Zur besseren
Warnung der Bevölkerung wurde am Gebäude der Fa. Michelfeit eine fünfte
Alarmsirene montiert. Die Brandmeldeanlagen der Firmen Astro, Delka,
Holz-Steiner und die des Einlaufbauwerkes wurden an die TUS-Anlage
aufgeschaltet.
Langandauernder Brandeinsatz beim Brand im Lagerhaus Stockerau.
1991
HBI Josef Lehner legt die Funktion des Kommandanten
zurück. Bei der Neuwahl wird OBI Gottfried Pareiss zum Kommandanten und BM Martin
Trimmel zum Stellvertreter gewählt. Ankaufgenehmigung für die
Funksirenensteueranlage und für 80 Funkmeldeempfänger. Teilnahme am
Kreisfeuerwehrtag in Göppingen (D). Mit der Gemeinde wurden die ersten
Gespräche bezüglich Festsaalbau und Umbau des Feuerwehrhauses geführt.
Die Donau führte Hochwasser, im Bereich Donaugrabendamm mussten
Dammsicherungsmaßnahmen durchgeführt werden. Nachbarliche Hilfe beim
Brand in der Fa. Flaga. Feuerpolizeiliche Beschau bei 140 Betrieben in
Langenzersdorf. |
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1990 - Fahrzeugsegnung KDO u. KRF-S
auf der Dirnelwiese

1990
- Brand Lagerhaus Stockerau |
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1992
Die Alarmierung wird auf STILLE ALARMIERUNG
umgestellt. Aufschaltung auf die Bezirksalarmzentrale in Stockerau.
Mehrtätige Pumparbeiten auf einem lecken Baggerschiff. Durch den Bau
eines Festsaales wird auch das Feuerwehrhaus umgebaut.
1994
Bezug der neuen Räume im Erdgeschoss. In Eigenregie
wird das Dienstzimmer neu gestaltet und an die neuen
Informationstechnologien angepasst. 115. Gründungsfest und Übernahme
eines TLFA 2000 auf Unimog-Fahrgestell. Schwere LKW- Unfälle auf der
A22.
1996
Nach Ablauf der fünfjährigen Funktionsperiode wurde
in der O. Mitgliederversammlung FTB Ing. Wolfgang Lehner zum
Kommandanten gewählt. OBI Martin Trimmel wird in seiner Funktion als
Stellvertreter bestätigt. Am 24. 12 des Jahres konnte ein LKW-Fahrer
nach langwierigen Arbeiten aus dem LKW-Wrack befreit werden.
1997
Hochwasseralarm im Bezirk Korneuburg. FUB-Einsatz in
Lanzendorf. Beim Tag der offenen Tür mit Einsatzübungen vor mehr als 600
Besuchern konnte die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr unter Beweis
gestellt. Untergang des Bootssteges an der Donau.
1998
Ein Ölaustritt aus dem MS Theodor Körner erfordert
einen mehrtägigen Einsatz. Gleiches bei einem Tankschiffunfall in der
Schleusenanlage Greifenstein. Großbrand im Florian Berndl Bad. In der
Fichtengasse konnte eine Reihenhausanlage nach einem Dachstuhlbrand
gerettet werden.
Die Internetseite www.ff-langenzersdorf entsteht.
1999
Mehrtägiger Öleinsatz entlang der Donau und
Marchfeldkanal. Zum 120. Gründungsfest wurde ein
Versorgungsfahrzeuges mit Kran übergeben. Jubiläumsbesuch des
Fanfarenzuges der FF Geislingen an der Steige. Startschuss für die
bundeseinheitlich geregelte Grundausbildung -AUSBILDUNG 2000 -
in den Feuerwehren Österreichs. |
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1994
- Segnung TLF-A 2000 UNIMOG

1997 - Untergang des Bootsteges

1998
- Öleinsatz ehem. Werft Korneuburg
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Ein
neues Jahrtausend beginnt |
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2000 Die Mannschaft der Feuerwehr
wurde mit neuen Einsatzschutzjacken gem. den Richtlinien der EU
ausgestattet. Im Sommer erfolgte mit einem kleinen Festakt die
Inbetriebnahme des neuen Wasserdienststützpunktes an der Donau.
Unterstützung der FF Korneuburg beim Großbrand in einem
Lackherstellungsbetrieb. Eine Gruppe der FFLE legt die neu geschaffene
technische Leistungsprüfung erfolgreich ab.
2002
Dieses Jahr war geprägt durch verheerende Hochwässer in
Niederösterreich. Einsatzkräfte der FFLE waren in Jettsdorf (Tullner
Becken) eingesetzt. Der Donaubereich im Bezirk Korneuburg wurde zum
Katastrophengebiet erklärt. Im Bereich des Donaugrabens und Tuttenhof
mussten umfangreiche Dammsicherungsarbeiten vorgenommen werden. Zu
unserer Unterstützung waren Kräfte der Feuerwehren Bisamberg und
Kleinrötz und Kräfte der ABC-AbwSchule des Bundesheeres eingesetzt.
Schwere Verkehrsunfälle auf der A22.
2003
Mit dem Ankauf der neuen Einsatzbekleidung wurde die
Beschaffungsaktion abgeschlossen. Im Zuge des öffentlichen Florianifestes
wurde ein Kleinlöschfahrzeug übergeben. Im November erfolgte die
Übergabe eines neuen Arbeitsbootes durch den NÖ. Landesfeuerwehrverband.
2004
Anlässlich des 125. Gründungsfestes wurde ein neues Kommandofahrzeug
in den Feuerwehrdienst übernommen. Am Festakt vor dem Feuerwehrhaus
nahm auch LBDSTV Ing. Schanda teil. Den Abschluss dieses Gründungsfestes
bildete ein historischer Festzug. Mit dem Ankauf eines zweiten hydr.
Rettungsgerätes wurde die technische Ausrüstung erheblich verbessert. |
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2003 - Segnung KLF
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Letzte Änderung am: 15.
02. 2007
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