Ehemalige / Historische Fahrzeuge

 

Tanklöschfahrzeug 2000

Fabrikat/Type: Mercedes Benz MB1120

Baujahr: 1989

Außer Dienst gestellt: 2014

Technische Daten:

Von der Firma Rosenbauer wurde dieses Tanklöschfahrzeug-Allrad geliefert. Nach seiner Außerdienststellung wurde das Fahrzeug an die Feuerwehr Gleichenbach verkauft und verrichtet heute noch dort ihren Dienst (Stand 2018).

 

 

 

 

Kleinrüstfahrzeug-Sonder

Fabrikat/Type: Volkswagen VW T3 Turbo Diesel

Baujahr: 1989

Außer Dienst gestellt: 2009

Technische Daten:

Der „Land Rover“ wurde außer Dienst gestellt und verkauft. Als Ersatzfahrzeug wurde dieser VW Bus Turbo Diesel angekauft und als Vorausfahrzeug in Dienst gestellt.

 

 

 

 

Rüstfahrzeug

Fabrikat/Type: Magirus Deutz 170 D11

Baujahr: 1981

Außer Dienst gestellt: 2006

Technische Daten:

Von der Firma Magirus-Deutz wurde das Rüstfahrzeug geliefert und in Dienst gestellt. Das Fahrzeug war damals eines der modernsten über die Bezirksgrenzen hinaus. Es wurde im Jahre 2006 an einen Privaten in den niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen verkauft. Dieser ist heute noch im Besitz dieses Fahrzeuges (Stand 2018).

 

 

 

Mannschaftstransporter / Kommandofahrzeug

Fabrikat/Type: Volkswagen VW T3

Baujahr: 1990

Außer Dienst gestellt: 2004

Technische Daten:

Als Ersatz für den außer Dienst gestellten Ford Transit wurde dieser Mannschaftstransporter vom Typ VW T3 Diesel bei der Firma Gerstinger gekauft. Später wurde es dann zu einem Kommandofahrzeug umgebaut.

 

 

 

Kleinlöschfahrzeug

Fabrikat/Type: Volkswagen LT35

Baujahr: 1978

Außer Dienst gestellt: 2003

Technische Daten:

Aufbau von der Firma Rosenbauer. Im gleichen Jahr wurde auch die Anhängerleiter bei der Firma Just angekauft.

 

 

 

Last

Fabrikat/Type: ÖAF Husar HA 2 - 90

Baujahr: 1974

Außer Dienst gestellt: 1999

Technische Daten:

Der „Dodge“ wurde verkauft, als Ersatz dieser LKW „Husar“ von der Firma ÖAF angekauft und in Dienst gestellt. Der im Vorjahr angeschaffte Ford Transit, der als Nachfolger des „Dodge“ fungierte, wurde zu einem Kleinlöschfahrzeug umgebaut und der LKW „Husar“ technisch aufgerüstet.

 

 

 

 

Tanklöschfahrzeug 1200

Fabrikat/Type: Mercedes Benz Unimog Baureihe 404

Baujahr: 1967

Außer Dienst gestellt: 1994

Technische Daten:

Als Ersatz für das ausgeschiedene Fahrzeug „Bedford“ wurde dieses Fahrzeug angekauft. Dieses Fahrzeug hatte eine Hochdruckpumpe und wurde zusätzlich mit einer Seilwinde ausgestattet.

 

 

 

 

 

Rüstfahrzeug / Kleinlöschfahrzeug / Mannschaftstransporter

Fabrikat/Type: Ford Transit

Baujahr: 1973

Außer Dienst gestellt: 1990

Technische Daten:

Das Fahrzeug „Dodge“ wurde wegen großer Mängel abgemeldet und dieser Ford Transit wurde stattdessen angekauft und als Rüstfahrzeug ausgestattet. Die feierliche Indienststellung musste über Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Korneuburg wegen der herrschenden Maul- und Klauenseuche auf einen Herbsttermin verschoben werden. Bis auf weiteres wurde der Übungsdienst eingestellt. Leistungsbewerbe wurden abgesagt. Im Jahr 1974 wurde der Ford Transit zu einem Kleinlöschfahrzeug umgebaut. Später war dieses Fahrzeug dann als Mannschaftstransportfahrzeug im Dienst.

 

 

Berglandlöschfahrzeug

Fabrikat/Type: Land Rover Typ 109 Serie II

Baujahr: 1969

Außer Dienst gestellt: 1989

Technische Daten:

Im Zuge der Feldmesse am Sportplatz wurde der neu angekaufte „Land Rover“ gesegnet und in Dienst gestellt. 1989 wurde er verkauft. Als Nachfolger wurde ein VW T3 Bus angekauft.

 

 

 

Tanklöschfahrzeug 2400

Fabrikat/Type: Mercedes Benz MB 322

Baujahr: 1963

Außer Dienst gestellt: 1989

Technische Daten:

Im Dezember erfolgte die Lieferung des neuen Tanklöschfahrzeuges. Das Fahrzeug war mit einem 2.400l Wassertank ausgestattet. Die Besatzung war 1:6 und besaß eine Hochdruckausrüstung mit einer Schnellangriffshaspel. Die feierliche Indienststellung wurde jedoch erst im Folgejahr vorgenommen. Nach der Außerdienststellung im Jahr 1989 wurde das Fahrzeug an die Feuerwehr Oberschoderlee verkauft. Im Jahre 1999 ging das Fahrzeug dann weiter an eine Feuerwehr in Polen.

 

 

 

Leichtes Löschfahrzeug

Fabrikat/Type: Opel Blitz

Baujahr: 1960

Außer Dienst gestellt: 1974

Technische Daten:

Das Fahrzeug ist an die Freiwillige Feuerwehr Pfaffstetten verkauft worden.

 

 

 

 

Tanklöschfahrzeug 2500

Fabrikat/Type: Bedford

Baujahr: 1954

Außer Dienst gestellt: 1966 - Motorschaden

Technische Daten:

Da wir immer mit der Löschwassermisere konfrontiert waren, wurde die Möglichkeit genützt, einen Tanklöschwagen von der Neukettenhofer Textilfabrik anzukaufen. Es handelte sich hierbei um ein Tankfahrzeug der britischen Armee, einem Bedford mit 2.500l Tankinhalt mit direkt angeschlossener TS8, Rechtslenker. Die Segnung des Fahrzeuges erfolgte im Zusammenhang mit der 75-Jahresfeier. Im Jahr 1966 wurde das Fahrzeug nach einem Motorschaden außer Dienst gestellt.

 

 

 

Mannschaftswagen

Fabrikat/Type: Dodge 3/4t

Baujahr: 1949

Außer Dienst gestellt: 1973

Technische Daten:

 

Um die Schlagkraft der Wehr zu erhöhen, musste sich das Kommando Gedanken machen, wie in Zukunft der Transport der Feuerwehrmänner zu erfolgen habe. Zu dieser Zeit stand nur das Tanklöschfahrzeug Opel-Perl zur Verfügung. An einen Einsatz der Motorspritze und der Dampfspritze war wegen Mangels an Bespannung nicht zu denken. Ein Transport im Handzug war nur auf kurze Entfernung möglich. Es wurde daher folgender Beschluss gefasst: Ein Fahrzeug muss angekauft werden. Durch eine günstige Gelegenheit konnte ein ehemaliges Armeefahrzeug der amerikanischen Besatzungstruppen erworben werden. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um diesen LKW des Types Dodge 3/4t. Das Fahrzeug wurde in Eigenregie für die Verwendung bei der Feuerwehr umgebaut. Es konnte außer der Mannschaft samt aufgebauter Tragkraftspritze die angehängte Motorspritze befördern.

 

 

 

Tanklöschfahrzeug 4000

Fabrikat/Type: Opel-Perl

Baujahr: 1933

Außer Dienst gestellt: 1963

Technische Daten:

Der Schriftführer der Feuerwehr berichtete, dass die Gemeinde Pottendorf einen Spreng- und Feuerlöschwagen zu verkaufen habe. Das Fahrzeug wurde von Vertretern der Gemeinde und der Feuerwehr besichtigt und als geeignet befunden. Der Ankaufwurde realisiert. Die Anschaffungskosten beliefen sich auf 13.000,- Schillig. Das Fahrzeug wurde nach Langenzersdorf überstellt. Nach Herstellung eines neuen Anstriches wurde es in den Dienst gestellt. Die Unterbringung erfolgte wegen Platzmangels nicht im Zeughaus, zum Leidwesen aller, sondern im Champagnerkeller in der Oberen Kirchengasse. Das Fahrzeug besaß einen genieteten Löschwassertank mit 4000l Fassungsvermögen und eine aufgeprotzte Tragkraftspritze. Das Fahrzeug wurde anfangs gemeinsam mit der Gemeinde als „Sprengwagen“ zur Staubfreimachung der Straßen verwendet.

 

 

Rettungsauto

Fabrikat/Type: Steyr Automobil

Baujahr: 1929

Außer Dienst gestellt: -

Technische Daten:

Bei den Steyrerwerken wurde ein Rettungsauto um 12.800,- Schilling angekauft. Für die Einstellung des Fahrzeuges wird im Schmidlhaus (Hauptplatz 10) um 2.500,- Schilling eine Garage gebaut.

 

 

 

Benzinmotorpritze (2. Version)

Fabrikat/Type: Firma Knaust

Baujahr: 1926

Außer Dienst gestellt: -

Technische Daten:

Im Jahre 1925 gab es erste Besprechungen über den Ankauf einer Benzinmotorspritze. Nach Verhandlungen mit der Firma Knaust wurde beschlossen, um 124 Millionen Kronen eine solche Spritze anzukaufen. Am Sonntag, den 6. Juni 1926 wurde die Motorspritze eingeweiht. Ab dem Jahr 1949 wurde die Motorspritze bei Bedarf vom LKW Dodge gezogen. Die Benzinmotorspritze befindet sich heute noch im Besitz der Feuerwehr Langenzersdorf.

 

 

 

Dampfhandkraftspritze

Fabrikat/Type: Firma Kernreuther

Baujahr: 1916

Außer Dienst gestellt: 1962

Technische Daten:

Der Firma Kernreuther wird mitgeteilt, dass sich die seit 1913 im Dienst stehende Motorspritze bei unseren Wasserverhältnissen als nicht geeignet erwiesen hat. Die Firma Kernreuther bot einen Umtausch gegen eine Dampfspritze an. Der Tausch wird zur Kenntnis genommen, zumal keinerlei Mehrkosten entstehen. Die Motorspritze wurde der Firma gegen Belegwechsel übergeben. Es folgte die Lieferung und Indienststellung der Dampfhandkraftspritze „Vindobona“. Im Jahre 1962 wurde die Dampfspritze außer Dienst gestellt und als Leihgabe dem Feuerwehrmuseum in Tulln zur Verfügung gestellt, wo sie heute noch anzutreffen ist.

 

 

 

Rettungswagen (2. Version)

Fabrikat/Type: -

Baujahr: 1915

Außer Dienst gestellt: -

Technische Daten:

Bei der Firma Lohner wurde ein Rettungswagen besichtigt. Der Wagen besteht aus Naturholz, seitlicher Einlagerung, Gummirädern und Beleuchtung. Kostenpunkt 2.400,- Kronen. Nachdem alle Beteiligten Zugestimmung gegeben haben, wurde der Ankauf fixiert. Der Wagen wurde zu Jahresbeginn geliefert und in Dienst gestellt. Im Jahr 1917 wird der Rettungswagen überholt.

 

 

 

Benzinmotorspritze (1. Version)

Fabrikat/Type: Firma Kernreuther

Baujahr: 1913

Außer Dienst gestellt: 1916

Technische Daten:

Eine Benzinmotorspritze zum Preis von 7.000,- Kronen wurde angekauft und nach feierlicher Einweihung durch Dechant Hönigschmid in Dienst gestellt. Es handelte sich um eine 4-zylindrige Motorspritze mit eingebautem Fiat Motor. Die Motorspritze entsprach nicht den gestellten Anforderungen. Außerdem war die Beschaffung von Benzin schwierig, wenn nicht gänzlich unmöglich. So wurde sie ohne finanziellen Verlust gegen eine Dampfhandkraftspritze eingetauscht.

 

 

 

Rettungswagen (1. Version)

Fabrikat/Type: -

Baujahr: 1906

Außer Dienst gestellt: 1918 (Der Rettungswagen wurde ständig vom Militär verwendet und war nachher nicht mehr gebrauchsfähig)

Technische Daten:

Zum Preis von 600,- Kronen wurde ein Rettungswagen erworben. Durch die Auflösung der Rettungsabteilung in Jedlersdorf wurde von der Feuerwehr Langenzersdorf der Krankentransport in dieser Ortschaft übernommen. Seitens der Rettungsabteilung wird im Jahr 1915 auf den schlechten Zustand des Fahrzeuges hingewiesen. Es wird angeregt, einen neuen Rettungswagen anzuschaffen.

 

 

 

Kastenspritze (Hydrophor)

Fabrikat/Type: -

Baujahr: 1900

Außer Dienst gestellt: -

Technische Daten:

Um die Schlagkraft der Feuerwehr zu erhöhen, wurden im Jahre 1900 zwei Kastenspritzen angekauft. Die Anschaffungskosten beliefen sich auf 360 Gulden. Als die beiden Spritzen beliefert wurden, mussten sie sofort zu einem Einsatz fahren.Es brannte der Stadel im Bockerhaus. Die Stationierung der Spritzen erfolgte im Feuerwehrhaus und in der Englmühle. Eine dieser Kastenspritzen befindet sich heute noch im Besitz der Feuerwehr Langenzersdorf und ist im Museum bei den Gemeindearkaden ausgestellt.

 

 

 

Mannschafts- und Gerätetransportwagen

Fabrikat/Type: -

Baujahr: 1896

Außer Dienst gestellt: -

Technische Daten:

Im Jahr 1896 wurde eine Schlauchtrockenanlage aufgestellt und ein Mannschaftswagen (Lt. Inventar: Mit drei Sitzbänken und Laternen) angeschafft. Im Ort war zum Glück kein Einsatz notwendig, jedoch waren Hilfeleistungen in Strebersdorf (zweimal) und Korneuburg (einmal) zu erledigen.

 

 

 

Wasserwagen

Fabrikat/Type: -

Baujahr: 1891

Außer Dienst gestellt: 1913

Technische Daten:

Ein Wasserwagen wurde angekauft. Laut Inventaraufstellung bestand der Wasserwagen aus einem großen Wasserfass, einem kleinen Hydrophor, einer zweiteiligen Fensterleiter, einer dreiteiligen Dachleiter, Saug- und Druckschläuchen und einem Strahlrohr. Ebenso erwarb man einen großen zweirädrigen Hydrophor, von dem es allerdings kein Foto gibt.

 

 

 

Landfahrspritze

Fabrikat/Type: -

Baujahr: 1879

Außer Dienst gestellt: -

Technische Daten:

Zusätzlich erhielt die Wehr eine neue Landfahrspritze. Die Kosten für dieses Löschgerät wurden von der Bevölkerung getragen. Der erste Einsatz der Feuerwehr galt der Brandbekämpfung eines Stadelbrandes beim Landwirt Johann Pfundner. Die erste feierliche Ausrückung erfolgte zur Fahnenweihe des Männergesangsvereines im Juni 1880. Im Jahre 1921 wird die Landfahrspritze von der Firma Knaust um 28.000,- Kronen generalrepariert.

 

 

 

Gemeindespritze (Kastenspritze)

Fabrikat/Type: -

Baujahr: 1809

Außer Dienst gestellt: -

Technische Daten:

Nach Entstehen der Feuerwehr wurden die Löscheinrichtungen von der Gemeinde übergeben. So begann die Tätigkeit der Feuerwehr mit der vorhandenen Gemeindespritze, den zwei Wasserwagen und einer Leiter.


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