Wo andere raus rennen - gehen wir hinein!
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Informationen zum Fahrzeug:
Da wir immer mit der Löschwassermisere konfrontiert waren, wurde die Möglichkeit genützt, einen Tanklöschwagen von der Neukettenhofer Textilfabrik anzukaufen. Es handelte sich hierbei um ein Tankfahrzeug der britischen Armee, einem Bedford mit 2.500l Tankinhalt mit direkt angeschlossener TS8, Rechtslenker. Die Segnung des Fahrzeuges erfolgte im Zusammenhang mit der 75-Jahresfeier. Im Jahr 1966 wurde das Fahrzeug nach einem Motorschaden außer Dienst gestellt.
Daten:
| Fahrgestell / Type: |
Bedford OY |
Funktion bei der FF:
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Tanklöschfahrzeug |
| Wassertank: |
2500 Liter |
| Leistung: |
53 kW / 72 PS |
| Mannschaft: |
1 : 4 |
| Indienststellung: |
1954 |
| Außer Dienst gestellt: |
1966 |
| Aufbauhersteller: |
unbekannt |
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Informationen zum Fahrzeug:
Um die Schlagkraft der Wehr zu erhöhen, musste sich das Kommando Gedanken machen, wie in Zukunft der Transport der Feuerwehrmänner zu erfolgen habe. Zu dieser Zeit stand nur das Tanklöschfahrzeug Opel-Perl zur Verfügung. An einen Einsatz der Motorspritze und der Dampfspritze war wegen Mangels an Bespannung nicht zu denken. Ein Transport im Handzug war nur auf kurze Entfernung möglich. Es wurde daher folgender Beschluss gefasst: Ein Fahrzeug muss angekauft werden. Durch eine günstige Gelegenheit konnte ein ehemaliges Armeefahrzeug der amerikanischen Besatzungstruppen erworben werden. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um diesen LKW des Types Dodge 3/4t. Das Fahrzeug wurde in Eigenregie für die Verwendung bei der Feuerwehr umgebaut. Es konnte außer der Mannschaft samt aufgebauter Tragkraftspritze die angehängte Motorspritze befördern.
Daten:
| Fahrgestell / Type: |
Dodge 3/4t |
Funktion bei der FF:
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Mannschaftstransportfahrzeug |
| Leistung: |
67 kW / 92 PS |
| Mannschaft: |
1 : 8 |
| Indienststellung: |
1949 |
| Außer Dienst gestellt: |
1973 |
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1916 Dampfhandkraftspritze
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Informationen zum Fahrzeug:
Der Firma Kernreuther wird mitgeteilt, dass sich die seit 1913 im Dienst stehende Motorspritze bei unseren Wasserverhältnissen als nicht geeignet erwiesen hat. Die Firma Kernreuther bot einen Umtausch gegen eine Dampfspritze an. Der Tausch wird zur Kenntnis genommen, zumal keinerlei Mehrkosten entstehen. Die Motorspritze wurde der Firma gegen Belegwechsel übergeben. Es folgte die Lieferung und Indienststellung der Dampfhandkraftspritze „Vindobona“. Im Jahre 1962 wurde die Dampfspritze außer Dienst gestellt und als Leihgabe dem Feuerwehrmuseum in Tulln zur Verfügung gestellt, wo sie heute noch anzutreffen ist.
Daten:
| Fahrgestell / Type: |
Firma Kernreuther |
Funktion bei der FF:
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Dampfhandkraftspritze |
| Mannschaft: |
1 : 3 |
| Indienststellung: |
1916 |
| Außer Dienst gestellt: |
1962 |
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Informationen zum Fahrzeug:
Bei der Firma Lohner wurde ein Rettungswagen besichtigt. Der Wagen besteht aus Naturholz, seitlicher Einlagerung, Gummirädern und Beleuchtung. Kostenpunkt 2.400,- Kronen. Nachdem alle Beteiligten Zugestimmung gegeben haben, wurde der Ankauf fixiert. Der Wagen wurde zu Jahresbeginn geliefert und in Dienst gestellt. Im Jahr 1917 wird der Rettungswagen überholt.
Daten:
| Fahrgestell / Type: |
- |
Funktion bei der FF:
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Rettungswagen |
| Mannschaft: |
1 : 4 |
| Indienststellung: |
1915 |
| Außer Dienst gestellt: |
- |
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1913 Benzinmotorspritze V 1
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Informationen zum Fahrzeug:
Eine Benzinmotorspritze zum Preis von 7.000,- Kronen wurde angekauft und nach feierlicher Einweihung durch Dechant Hönigschmid in Dienst gestellt. Es handelte sich um eine 4-zylindrige Motorspritze mit eingebautem Fiat Motor. Die Motorspritze entsprach nicht den gestellten Anforderungen. Außerdem war die Beschaffung von Benzin schwierig, wenn nicht gänzlich unmöglich. So wurde sie ohne finanziellen Verlust gegen eine Dampfhandkraftspritze eingetauscht.
Daten:
| Fahrgestell / Type: |
Firma Kernreuther |
Funktion bei der FF:
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Motorspritze |
| Mannschaft: |
1 : 3 |
| Indienststellung: |
1913 |
| Außer Dienst gestellt: |
1916 |
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Informationen zum Fahrzeug:
Ein Wasserwagen wurde angekauft. Laut Inventaraufstellung bestand der Wasserwagen aus einem großen Wasserfass, einem kleinen Hydrophor, einer zweiteiligen Fensterleiter, einer dreiteiligen Dachleiter, Saug- und Druckschläuchen und einem Strahlrohr. Ebenso erwarb man einen großen zweirädrigen Hydrophor, von dem es allerdings kein Foto gibt.
Daten:
| Fahrgestell / Type: |
- |
Funktion bei der FF:
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Wasserwagen |
| Mannschaft: |
1 : 6 |
| Indienststellung: |
1891 |
| Außer Dienst gestellt: |
1913 |
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