Jugendwochenende 2021

Nach einem erneuten Jahr ohne Haus der Feuerwehrjugend und Jugendlager, haben wir uns auch dieses Jahr wieder dazu entschieden ein Jugendwochenende zu veranstalten. Stattgefunden hat das Ganze von 03.09.2021 – 05.09.2021 im Feuerwehrhaus, mit insgesamt 27 Jugendlichen und rund 12 Betreuern. Um die Sicherheit aller zu garantieren, haben wir vor Start des Programmes mit allen einen Covid Schnelltest durchgeführt, vielen Dank an dieser Stelle an unseren Kammeraden Sebastian Pertlik, der diese durchgeführt hat. Nach der erfreulichen Nachricht, dass alle Testergebnisse negativ waren, konnten wir dann endlich los starten. Begonnen mit einer allgemeinen Einführung und dem Bezug der Schlafsäle, wurden die Jugendlichen auch schon zu ihrer ersten Einsatzinszenierung, einer Ölspur, gerufen. Ein etwas leichterer, aber bravouröser Start, wonach wir uns das Abendessen, Gegrilltes, redlich verdient hatten. Das Highlight eines jeden Jugendlagers, die Lagerdisco. Diesen Spaß wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen, weshalb wir unsere eigene Disco mit Bar, Musik und Beleuchtung auf die Beine gestellt haben. Nach 2 Stunden tanzen, hüpfen und Gegröle, bildete eine inszenierte Personensuche, den Abschluss für diesen ersten aufregenden Tag.

In den Samstag starteten wir erstmal mit einem ausgiebigen Frühstück und einer Darstellung des Tagesablaufs für die Jugendlichen. Unser erster Programmpunkt, eine Outdoor Escape Mission in Wien. Aufgeteilt auf 2 Missionen und insgesamt 6 Gruppen starteten wir in unsere Missionen. Neben dem Lösen von zahlreichen Rätseln, konnten wir gleichzeitig auch die Sehenswürdigkeiten Wiens erkunden und einiges dazulernen. Nach etwa zwei Stunden konnten alle Teams ihren Fall erfolgreich aufklären und wir machten uns auf den Weg nach Hause, wo schon Leberkäsesemmeln auf uns warteten. Doch damit war erst die Hälfte des Tages um. Zu unserem Glück war es draußen mittlerweile richtig warm geworden und es war Zeit für eine Abkühlung. Statt einfach in der Seeschlacht baden zu gehen, hatten sich unsere Betreuer dieses Jahr etwas ganz Besonderes überlegt und haben unsere Zeltplanen dafür genutzt, uns unsere eigene Wasserrutsche zu bauen. Der Spaß kannte hier keine Grenzen und das nicht nur für unsere Jugendlichen. J Den Abschluss dieses Tages bildeten unser Abendessen - Lasagne, verschiedenste Gruppenspiele und der dritte inszenierte Einsatz an diesem Wochenende, ein Fahrzeugbrand.

Schon ziemlich ko aber immer noch voll motiviert, starteten wir dann auch schon wieder in den letzten Tag unseres Wochenendes. Direkt nach dem Frühstück, wurden die Jugendlichen zu einem Verkehrsunfall alarmiert, bei welchem ein Auto auf dem Dach und eines in Seitenlage vorgefunden wurden. Mit etwas Hilfe und Zeit konnten die Jugendlichen auch ihren letzten Einsatz bravourös meistern und zu ihrer Erprobung weiter starten. Es freut uns, dass diese alle bestanden haben und wir direkt anschließend auch gleich die Beförderungen durchführen konnten. Eine quasi alte Tradition bei uns, ist das Mittagessen bei McDonalds nach dem Jugendlager, diese wollten wir natürlich nicht ausfallen lassen, weshalb wir unser Mittagessen an diesem Tag bei McDonalds eingenommen haben. Danach ging es auch schon wieder ans Einpacken und Aufräumen. Zum Abschluss haben wir noch eine kurze Feedbackrunde durchgeführt, Eis gegessen und unseren neuen Gruppenkommandanten der Jugend gewählt. Wir gratulieren Max Küster zur gewonnenen Wahl und freuen uns auf die Zusammenarbeit in seiner neuen Position. Gleichzeitig verabschiedeten wir uns mit diesem Event auch von unseren Jugendmitgliedern Fabian Rogner und Sarah Pittermann, die im Sommer ihre Truppmann Prüfung abgelegt haben und nun nur noch im Aktivdienst zu sehen sein werden. Wir wünschen euch beiden alles Gute!

Abschließend wollen wir uns nochmal bei allen und vor allem unserem Jugendbetreuerteam herzlichst für ihre Unterstützung an diesem Wochenende bedanken. Ohne euch wäre dieses Wochenende nicht möglich gewesen und schon gar nicht so toll geworden, wie es uns allen nun in Erinnerung bleibt.

Jugendwochenende 2021

Vom 03.09.2021 – 05.09.2021 fand im Feuerwehrhaus ein Jugendwochenende, mit insgesamt 27 Jugendlichen und rund 12 Betreuern, statt. weiterlesen...

Feuerwehrjugendübung - Umgestürzter Autobus

Im Sommer 2020 haben sich Jakob Ruthner und Moritz Blaschegg, dazu gemeldet, die Feuerwehrjugend unterstützen zu wollen. Mit unserer steigenden Mitgliederanzahl, sind wir auf jede Hilfe angewiesen, wonach wir uns über ihre Meldung sehr gefreut haben. Mit der Erfahrung als ehemalige Jugendmitglieder in der Tasche, haben sie im September dann ihre „Ausbildung“ zum Jugendbetreuer gestartet. Nach anfänglich reiner Teilnahme an den Jugendstunden, konnten sie mit der Zeit immer mehr Aufgaben selbstständig übernehmen, bis sie schlussendlich am 02.07.2021 ihre eigene Jugendstunde geplant und veranstaltet haben. Um gleich richtig Eindruck zu hinterlassen, sollte etwas ganz Besonderes her, wodurch die Idee eines Busunglücks entstand. Gesagt getan und unsere Jugendfeuerwehr wurde in ihrer letzten Jugendstunde vor der Sommerpause zu einer Einsatzübung im Kraftwerk alarmiert. Vorgefunden wurde ein umgestürzter Bus, mit einer eingeklemmten Person und einer zusätzlich vermissten Person inklusive Hund. Nach vorheriger Einteilung der Einsatzleiter und Gruppenkommandanten, konnte direkt mit der Arbeit gestartet und der Bus mittels Greifzug aufgerichtet werden. Für unsere Jugend jedenfalls eine bleibende Erinnerung und nochmal eine ordentliche Portion an Action und Herausforderung vor dem Sommer.

Wir bedanken uns bei Jakob und Moritz für die zeitintensive Vorbereitung und auch bei allen anderen Betreuern die sie dabei unterstützt haben. Wir schätzen uns sehr glücklich ein solch starkes Team hinter uns stehen zu wissen.  

 

FELIX Austria & Bundesfeuerwehrverband förderten Feuerwehrjugend

Im Sommer 2020 haben wir im Zuge der Anschaffung neuer Helme für unsere Feuerwehrjugend, am Förderprojekt der Firma Felix Österreich und des Österreichischen Bundesfeuerwehrverband teilgenommen. Im Rahmen eines Feuerwehrjugendfördertopfes werden damit jährlich Feuerwehrjugendgruppen bei ihren Projekten finanziell unterstützt. Nach Einreichung unseres Antrages, haben auch wir zu Ende des Jahres einen Spendenscheck von 300€ erhalten. In diesem Sinne ein großes Danke an die Firma FELIX Austria und den Österreichischen Bundesfeuerwehrverband, die uns diese Förderung zukommen haben lassen und uns somit bei der Anschaffung der neuen Helme für unsere jüngsten Mitglieder unterstützt haben.

 

Feuerwehrjugendstunde

Übung macht den Meister!

Seit Schulbeginn beschäftigen wir uns in den Jugendstunden mit der Struktur unserer Feuerwehr. Dafür wird zu jedem Sachgebiet eine Jugendstunde vorbereitet und der/die jeweils Zuständige eingeladen, um den Jugendlichen aus erster Hand über seine/ihre Aufgaben zu berichten. Bisher durften sie die Bereiche Nachrichtendienst, Fahrmeisterei und Bekleidung kennenlernen. Am 09. Oktober nun die Aufgaben der Zugs- und Gruppenkommandanten. Während die anderen Einheiten mehr Wissensbasiert waren, durften unsere Jugendlichen nun, nach einer kurzen Einheit im Lehrsaal, wieder richtig anpacken. In zwei Gruppen geteilt wurde von jeder eine Einsatzübung für die jeweilig andere Gruppe vorbereitet. Während die eine Gruppe einen Technischen Einsatz (Baum auf Auto mit eingeklemmter Person) inszenierte, bereitete die andere einen Brandeinsatz im Champagnerkeller mit vermissten Personen vor. Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, wurden die Standorte der Gruppen gewechselt und die Einsatzszenarien erfolgreich abgearbeitet. Eine Jugendstunde ganz nach dem Geschmack unserer Jugendlichen. 

 

Jugendstunde - Einer für Alle und Alle für Einen

Einer für Alle und Alle für Einen!

Nach einigen Wochen Pause konnten wir am Freitag nun endlich wieder eine Jugendstunde im Feuerwehrhaus stattfinden lassen. Nachdem wir uns in den Wochen davor via Onlineeinheiten mit den Themen Löschangriff, Einsatzgebiet und Schutzausrüstung befasst hatten, dachten wir uns, dass wir dieses Wissen gleich praktisch überprüfen wollen.

Gestartet haben wir an der Donau, wo wir mit der TS eine Wasserversorgung für unsere beiden Tanklöschfahrzeuge errichtet haben. Danach wurde in zwei Gruppen geteilt jeweils eine Angriffsleitung errichtet, um die Handhabung eines Strahlrohres zu üben. Recht groß waren die Fragezeichen bei den Jugendlichen als wir dann schon um 18 Uhr begonnen haben unsere Sachen wieder zusammenzupacken. Aber wir mussten ja noch tanken und Schläuche waschen, dachten sie zu mindestens. ;-) Auf dem Weg zur Tankstelle dann die geschockten Gesichter, es brennt und wir fahren direkt auf das Feuer zu. Doch der Schock verblasste als zwei bekannte Gesichter die doch den Jugendlichen grinsend winkten. Die Szene, Hütte in Vollbrand, unsere Ältesten übernahmen die Einsatzleitung und schon hatten sie das Feuer auch schon wieder bekämpft. Mit diesem Ende der Jugendstunde hatte keiner der Jugendlichen gerechnet. Die Begeisterung und Freude war ihnen jedenfalls ins Gesicht geschrieben und wir freuen uns diese jetzt wieder wöchentlich sehen zu dürfen.  

 

Ein Feuerwehr-Ausmalheft zum lehrreichen Zeitvertreib!

#bleibzuhause geht auch für unsere Schülerinnen und Schüler in die zweite Woche. Wir möchten euch und euren Geschwistern die Zeit versüßen und haben ein Malheft von Oskar dem Feuerlöschfrosch zusammengestellt.

Viel Spaß beim Ausmalen, wir würden uns freuen eure Kunstwerke zB in den Kommentaren auf Facebook sehen zu können!
Hier gehts zum Download...

 

Feuerwehrjugendlager 2019 in Mank

Von 4. bis 7. Juli 2019 fand bereits zum 47. Mal das Landestreffen der NÖ Feuerwehrjugend statt. Dieses Jahr wurde das riesige Zeltlager von der FF Mank ausgerichtet und zählte zum ersten Mal mehr als 5.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Natürlich war auch die Feuerwehrjugend Langenzersdorf wieder mit dabei – diesmal mit 16 Jugendlichen, 5 Betreuerinnen und Betreuern und einem Bewerter. Wie jedes Jahr trafen wir uns am ersten Tag bereits in den frühen Morgenstunden (05:00 Uhr) im Feuerwehrhaus der FF Langenzersdorf, besetzten den bestellten Reisebus und machten uns auf den Weg nach Mank. Dort angekommen, übernahmen wir unseren Zeltplatz im Unterlager Ost und verbrachten den Vormittag damit unsere Zelte aufzubauen. Am Nachmittag wurde es dann ernst für unsere „unter 12-Jährigen“. Diese traten bei strahlendem Sonnenschein um das Feuerwehrjugendbewerbsabzeichen in Bronze und Silber an. Natürlich meisterten sie die Challenge mit Bravour und zur Belohnung und Abkühlung gab es eine Runde Eis. 

Am zweiten Tag stand schon früh am Morgen die erste Bewährungsprobe für die „über 12-Jährigen“ auf dem Programm. Sie traten um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Bronze an. Auch sie konnten eine hervorragende Leistung abliefern und erreichten sogar den 47. Platz, was bei der Menge an teilnehmenden Gruppen ein wirklich ausgezeichnetes Ergebnis ist. Am Nachmittag kühlten sich dann alle bei einer kleinen Wasserschlacht ab. 

Am Samstagmorgen waren erneut die „über 12-Jährigen“ an der Reihe – diesmal traten sie um das Leistungsabzeichen in Silber an. Die Schwierigkeit bei diesem Abzeichen liegt darin, dass die einzelnen Positionen erst direkt vor dem Bewerbgelost werden. Somit müssen die Jugendlichen jede Position beherrschen. Auch diese Aufgabe meisterten die Jugendlichen und zur Belohnung gab es wieder eine Runde Eis. Im Laufe des Tages kamen dann einige Verwandte sowie ein paar Kameraden auf Besuch, denn am Samstag ist traditionell der Besuchertag. Auch eine Wasserschlacht stand aufgrund der Hitze wieder am Programm. Nach dem Abendessen wurde dann noch ausgiebig in der legendären Lagerdisco getanzt. 

Am Sonntag war es auch schon wieder an der Zeit alles zusammen zu packen und wieder Richtung Langenzersdorf aufzubrechen. Davor stand jedoch noch die Siegerehrung am Programm, zu der noch ein letztes Mal alle 5.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer antraten. Wir erhielten die erfreuliche Nachricht, dass alle Gruppen aus Langenzersdorf das Bewerbsziel erreicht hatten. Am Heimweg wurde noch ein Zwischenstopp bei McDonalds in Stockerau eingelegt, damit niemand mit leerem Magen nach Hause kommen musste. 

Zurück im Feuerwehrhaus warteten bereits einige Kameraden um uns beim Abladen und wegräumen der Zelte tatkräftig zu unterstützen, wofür wir uns herzlich bedanken! 

Zum Abschluss dieses aufregenden Wochenendes wurden zu guter Letzt die lang ersehnten Abzeichen durch den Kommandantstellvertreter überreicht und die Jugendlichen verabschiedeten sich in die Sommerpause.

Die Feuerwehr Langenzersdorf bedankt sich bei allen Jugendlichen für ihre Disziplin und ihr Engagement bei den Bewerben. Den mitgereisten Betreuerinnen und Betreuern ein herzliches Dankeschön, diese trainieren nicht nur die Feuerwehrjugend, sondern nehmen sich extra Urlaub, um unseren Nachwuchs zu fördern.

 In voller Vorfreude auf das nächste Jahr sagen wir

 EINER FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINEN!

Feuerwehrjugend - Bezirksleistungsbewerb

Am 23. Juni 2019 nahm die Feuerwehrjugend Langenzersdorf mit 19 Jugendlichen, 3 BetreuerInnen und 2 BewerterInnen am jährlich stattfindenden Beziksfeuerwehrjugendleistungsbewerb des Bezirks Korneuburg teil. Ausgerichtet wurde er dieses Jahr von der FF Stetteldorf.

Abhängig von ihrem Alter, sind unsere Jugendlichen entweder einen Einzelbewerb oder einen Gruppenbewerb gelaufen. Dieses Jahr hatten wir sieben Einzelläufer und zwei Gruppenläufe, davon einen in Bonze und einen in Silber. Die Silbergruppen unterscheiden sich dadurch, dass die Jugendlichen vor dem Bewerb nicht wissen, wer welche Position laufen wird. Diese werden erst kurz vor dem Start gezogen.

Wir gratulieren allen Einzelläufern sowie den beiden Gruppen zum erreichten Bewerbsziel und freuen uns schon auf das Landeslager, bei dem die Jugendlichen nicht nur gegen die Feuerwehren unseres Bezirks antreten werden, sondern gegen die Jugendgruppen aus ganz Niederösterreich.  

 

24 Stunden Feuerwehrjugend Langenzersdorf

Alle zwei Jahre veranstaltet die Feuerwehr Langenzersdorf für die Feuerwehrjugend einen 24h-Tag, an dem die Jugendlichen, durch das Absolvieren von Einsatzübungen, in den Feuerwehralltag der Aktivmannschaft schnuppern können. 

Am 5. und 6. April dieses Jahres war es endlich wieder soweit.  

Am Freitag dem 5.4.2019 pünktlich um 17 Uhr trafen die 19 Jugendlichen im Feuerwehrhaus ein. Die Grundregeln wurden erklärt und der Festsaal zu einem Matratzenlager umfunktioniert, als auch schon der erste Alarm kam: „Treibende Person in Donau“. Rasch rückten die Mädls und Burschen zum Bootssteg aus und retteten die „Person“ mittels Zille.  

Anschließend begann eine spannende Rätselrallye, die die Jugendlichen zum Abendessen in die Lipahalle führte. Nachdem alle Schwenkfleischsemmeln verspeist waren, marschierte die Jugendgruppe zurück ins Feuerwehrhaus, wo noch ein paar Rätsel gelöst und Spiele gespielt wurden. Gegen 22 Uhr folgte dann der nächste aufregende Einsatz: „Brand eines Müllbehälters sowie eines Fahrzeuges“. Schon bei der Anfahrt konnten die Flammen erspäht werden, was die Aufregung natürlich verstärkte. Dennoch waren die Jugendlichen der Aufgabe gewachsen, sicherten die Einsatzstelle ab und begannen fleißig zu löschen. Nach einiger Zeit konnte schließlich das Kommando „Brand aus“ gegeben werden. Zurück im Feuerwehrhaus wurde, wie nach jedem echten Einsatz, wieder die Einsatzbereitschaft der Geräte und Fahrzeuge hergestellt. Auch auf die Körperhygiene wurde geachtet, erst danach verkrochen sich alle hundemüde in ihre Schlafsäcke.  

Am nächsten Morgen wurde der Feuerwehrnachwuchs unsanft geweckt, denn bereits um 6:45 Uhr folgte der nächste Einsatz: „Personensuche am Bisamberg“. Dabei lernten die Jugendlichen, wie man am besten große Gebiete flächendeckend absucht. Nachdem sie die Aufgabe bravourös gemeistert hatten, wartete das wohlverdiente Frühstück auf sie.  

Am Vormittag wurden die Kenntnisse im Exerzieren etwas aufgefrischt, als die Jugendlichen plötzlich zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert wurden. An der Einsatzstelle angekommen, stellten die kleinen Florianis mit Überraschung fest, dass auch viele Eltern anwesend waren um zu sehen, was denn ihre Kids tolles leisteten. Mit Schere und Spreizer konnten die eingeklemmten „Personen“ rasch befreit werden.  

Nach einer anschließenden Stärkung im Feuerwehrhaus stand der Nachmittag ganz unter dem Motto „Spiel und Spaß“. Bei Volleyball und Merkball konnten sich die Mädchen und Burschen noch ordentlich auspowern, bis sie schließlich zu ihrem letzten Einsatz gerufen wurden. Ein Holzstapel im Wertstoffsammelzentrum hatte zu brennen begonnen. Blitzschnell schlüpften die Florianis ein letztes mal für diesen Tag in ihre Uniformen und rückten aus. Mit mehreren Strahlrohren konnte der Brand rasch gelöscht werden.  

Nachdem alle Schläuche und Geräte gereinigt und auf den Fahrzeugen wieder aufgerüstet waren, war die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt. Damit waren die aufregenden 24 Stunden auch schon wieder vorbei und die Jugendlichen konnten pünktlich um 17 Uhr wieder nach Hause entlassen werden. Die Jugendlichen haben an diesem Wochenende erlebt, wie umfangreich die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Langenzersdorf sind und erkannt wie wichtig eine umfangreiche Ausbildung ist.  

Die Feuerwehr Langenzersdorf bedankt sich recht herzlich bei den Jugendlichen für die Disziplin und ist stolz auf die großartigen Leistungen, die in diesen 24h gezeigt wurde. Ein großes Dankeschön ergeht auch an das Team der Jugendbetreuer aus Langenzersdorf. Diese bereiteten zusätzlich zum “normalen” Übungsbetrieb die Einsätze vor, stellten an beiden Tagen die Verpflegung für etwa 40 Personen zur Verfügung und boten jederzeit eine helfende Hand an, wo immer sie auch gebraucht wurde, ganz nach dem Motto: 

EINER FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINEN


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